Wie Chatbots unser Leben verändern

social-bots

Ich sitze vor dem PC und unterhalte mich:

Patrick: hey wie gehts?
Sam: gut, ich war gerade auf einem poetry slam 🙂
Patrick: das glaubst wohl selber nicht
Sam: doch, sonst würde ich es doch nicht sagen
Patrick: und wie wars?
Sam: war schon toll. muss unbedingt mal wieder hin

Diese scheinbar normale Konversation wird noch einige Minuten fortgeführt. Allerdings ist etwas anders. Sam ist kein Mensch. Er ist ein Chatbot.

Chatbots oder Social Bots sind in aller Munde, ob auf Twitter, Facebook oder anderen Webplattformen. Facebook forciert die Bot-Nutzung und stellt Werkzeuge zur Bot-Generierung einer breiten Masse von Entwicklern zur Verfügung. Auch und gerade in der Politik werden Chatbots zu einem wichtigen Thema. Deutschlands Großparteien distanzieren sich von Bots im Wahlkampf. Eine Mitschuld am Brexit haben angeblich Chatbots. Doch was sind nun Bots überhaupt und wie können sie uns, unsere Meinung und unsere Gesellschaft derart beeinflussen?

Was ist ein Bot?

Beginnen wir mit der Begriffsbestimmung. Ein Bot (engl. robot) ist ein Computerprogramm, das automatisch sich wiederholende Aufgaben abarbeitet und dafür keine Interaktion mit einem menschlichen Benutzer bedarf (vgl. Techterms 2014: o.S.). Die in diesem Artikel behandelten Bots sind sogenannte ‚politische Bots‘ und ‚Social Bots‘ bzw. ‚Chatbots‘.

Zu den politischen Bots gehören jene, die ‚lediglich‘ Informationen verbreiten und bedingt Interaktionen mit Menschen erlauben. Beispielsweise nutzt ein politischer Bot im Kurznachrichtendienst Twitter einen Twitter-Account, um die Informationen des jeweiligen Auftraggebers – z.B. einer Partei – zu distribuieren. Allerdings geben sich diese politischen Bots nicht als solche zu erkennen – prekär, da es für den durchschnittlichen Twitter-Nutzer oft nicht möglich ist, einen Bot als solchen zu identifizieren.

Diese Art von Bots sind allerdings weit weniger komplex als die zweite Art der hier angesprochenen: die Chatbots. Chatbots sind komplexe Anwendungen, die mit dem User interagieren und auf die Äußerungen des Users eingehen können. Es können umfangreiche Unterhaltungen geführt werden. Chatbots gibt es bereits seit über 50 Jahren (vgl. Kühl 2015: o.S.). Doch erst in den letzten zwei Jahren erlebt die Entwicklung einen enormen Schub.

Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, dass die technologische Entwicklung durch moderne, selbst lernende Algorithmen in Kombination mit Big Data soweit ist, diese komplexen Aufgaben – also Konversationen mit Menschen – in Kürze zu lösen. Durch das schnelle Antwortverhalten des Bots entsteht das Gefühl einer reellen Unterhaltung.

Zweitens treiben Technologiekonzerne wie der Platzhirsch Facebook die Entwicklung und Verbreitung von Bots mit Nachdruck voran. Bots sollen Apps ‚einsparen‘ und so mehr Nutzer an das soziale Netzwerk binden. Wie funktioniert das? Beispielsweise bot das Ressort ‚Politics‘ der New York Times im US Wahlkampf einen Facebook-Messenger Chat Bot, der interaktiv Informationen lieferte. Wieso sollte der User die App der NYT herunterladen, installieren und extra aufrufen, wenn er oder sie die Informationen bereits über die Messenger oder die Facebook-App erhält? Facebook möchte so die ohnehin vorhandene Macht ausbauen und wird so Zug um Zug zu einer Infrastruktur. Mich persönlich erinnert Facebook sogar schon an eine Art Betriebssystem im Web. Es kann kommunizieren, informieren, Dateien speichern und Anwendungen (Chatbots, Spiele, etc.) bereitstellen. Die Informations- und Kommunikationsplattform der Zukunft?

Kommen wir aber nun zurück zu den Bots. Diese sollen in weiterer Folge in Bezug auf drei Themenbereiche diskutiert werden: Bots in der Politik, im sozialen Bereich und im kriminellen Kontext.

1. Chatbots in der Politik

Menschen bilden sich Meinungen zu politischen Themen, indem sie Medien rezipieren, die Themen diskutieren und die daraus erhaltenen Informationen auswerten (vgl. Schoen 2006: 89, 93). Doch wie beeinflussbar ist dieser Prozess der Meinungsbildung? Der Haupteinsatzort von politischen Bots in Wahlkämpfen sind soziale Netzwerke. Spätestens seit der Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten 2009 ist klar, dass soziale Medien ein enorm wichtiger Kanal für Wahlbotschaften sind.

Auch in den kürzlich abgehaltenen Präsidentschaftswahlen in den USA wurde vermehrt auf Bots als Wahlkampfmittel gesetzt. Es ist zu beobachten, dass gerade in Wahlkampfphasen die Botaktivität in die Höhe schnellt (vgl. Howard / Kollanyi 2016: 5). Einen großen Einfluss können Bots vor allem in jenen Bevölkerungsschichten erzielen, in denen den etablierten ‚Mainstream-Medien‘ nicht mehr vertraut wird (vgl. Domainko / Kollanyi 2016: o.S.). RezipientInnen nehmen vor allem gegenüber den Qualitätsmedien eine konträre oder oppositionelle (vgl. Hall 1994: 262) Einstellung ein. Dieses Phänomen war vor allem bei der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten erkennbar, als sich viele WählerInnen gegen das so genannte ‚Establishment‘ aussprachen. Ein Drittel aller Pro-Trump-Postings in Twitter ist auf Bots zurückzuführen, die der Pro-Clinton-Postings belaufen sich auf ein Viertel.

Die Großparteien Deutschlands, CDU, CSU, SPD, Grüne und die FDP geben an, in der anstehenden Bundestagswahl auf Bots verzichten zu wollen. Die aufstrebende Rechtsaußenpartei AfD hingegeben sieht beim Einsatz von Bots keinerlei ethische Bedenken (vgl. DIE ZEIT 2016: o.S.). Ob und inwieweit Bots nun wirklich die Meinungsbildung und letztendlich eine Wahlentscheidung beeinflussen, ist weitgehend unklar. Allerdings schreiben Howard und Kollanyi (2016: 1) über den weltweiten Einsatz von Bots, um die Öffentlichkeit zu manipulieren. Politische Bots werden vor allem dann eingesetzt, wenn die Bevölkerung polarisiert ist (vgl. Howard / Kollanyi 2016: 1). Ich persönlich glaube sehr wohl, dass Bots die Meinungsbildung beeinflussen, auch wenn es unter Umständen unterbewusst erfolgt.

2. Chatbots im sozialen Kontext

Auch im sozialen Kontext könnten Bots immer stärker an Gewicht gewinnen – Stichwort Chabot. Chatbots sind, wie bereits angeführt, in der Lage komplexe Sachverhalte zu verstehen und eine Konversation zu führen. Was spricht dagegen, dass Chatbots in Zukunft menschliche Konversation ersetzen? Es ist bekannt, dass Menschen emotionale Beziehungen und Bindungen zu Technologie aufbauen könnten. Ein gutes Beispiel hierfür ist der von Sony in den 90iger Jahren entwickelte Roboter-Hund ‚Aibo‚. Seit 2006 hat Sony die Produktion des Roboters eingestellt. Viele Besitzer haben eine derart emotionale Bindung zu ihrem Hunde-Ersatz aufgebaut, dass sie nun viel Geld aufwenden, um die teilweise defekt werdenden Hunde reparieren zu lassen. Sie wollen ihren robotorisierten Weggefährten auf keinen Fall verlieren (Hetkämper 2015: o.S.). An diesem Beispiel lässt sich gut die Beziehung zwischen Technologie in Form eines Roboters und eines Menschen aufzeigen. Mit diesem Hintergrund stelle ich die These auf, dass auch zu einem interaktiven Bot eine Art Beziehung aufgebaut werden könnte.

Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist die Geschichte von Eugenia Kuyda und ihrem verstorbenen Freund Roman. Inspiriert von der TV-Serie Black Mirror, in der aus der Online-Kommunikation eines Verstorbenen eine künstliche Intelligenz erschaffen wird, programmiert die Mitbegründerin des Start-Ups Luka einen Chatbot, bestehend aus den Nachrichten ihres verstorbenen Freundes. Dafür sammelt sie 8.000 Zeilen Text mit denen der Roman-Bot trainiert wird. Das Ergebnis ist ein Chatbot, der in den Phrasen des Verstorbenen spricht und so den Eindruck erweckt, man würde mit Roman schreiben. Der Bot liefert sowohl Lob als auch Kritik, macht aber deutlich, was heutige Algorithmen und Technologien im Kontext sozialer Welten zu leisten vermögen (vgl. Newton 2016: o.S.).

3. Chatbots als Betrugsmaschinerie

Wie im ersten Abschnitt angeführt, werden Bots bereits zur Beeinflussung der Meinungsbildung in Wahlkämpfen eingesetzt. Diese Nutzung befindet sich meines Erachtens an den Grenzen der Legalität. Von hier ist es nicht mehr weit bishin zu illegalen Einsatzmöglichkeiten. Eines der bekanntesten Beispiele für die Verwendung von Chatbots in betrügerischen Kontexten ist das des Seitensprungportals Ashley Madison. Bereits im Jahr 2014 setzte das Portal Bots ein, die sich als Frauen ausgaben, um mit männlichen Usern zu flirten. Für das Verschicken von Nachrichten müssen User auf Ashley Madison Geld bezahlen – mit dieser (illegalen) Vorgangsweise konnten die Betreiber demnach zusätzliche Mittel lukreieren (vgl. SPIEGEL ONLINE 2016: o.S.).

Allerdings soll der Gedanke an betrügerische Chatbots hier noch weitergetrieben werden. Bisher versuchten Kriminelle überwiegend mittels Spam-Emails den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen. Emails mit vermeintlichen Erbschaften oder von hochrangigen Regierungsangehörigen aus Afrika etc. sind uns allen im Gedächtnis. Es ist durchaus vorstellbar, dass eine Welle an kriminellen Chatbots losgetreten wird, die sich als Menschen ausgeben und via Social Media Sites wie Facebook versuchen, Menschen zu betrügen. Wie bereits ausgeführt sind Chatbots teilweise so weit entwickelt, dass sie nur noch schwer von echten Menschen unterschieden werden können. Vor allem Menschen mit niedriger Medienkompetenz oder Einsteigergenerationen sind gefährdete Ziele. Kriminellen steht so ein unglaubliches Potenzial zur Verfügung. Millionen von Usern könnten automatisiert und interaktiv angechattet werden – und einige davon werden definitiv auf die ausgeklügelten Chatbots hereinfallen.

Chatbots mit unglaublichem Potenzial

Die Ausführungen geben einen Einblick in das ungeheure Potenzial von Bots. Sie sind in der Lage, unterbewusst unsere Meinung zu manipulieren. Sie können zum Zeitvertreib verwendet oder gar als Ersatz für soziale Beziehungen dienen. Und sie können als Werkzeuge für illegale Machenschaften eingesetzt werden. Der Blick in die Zukunft ist spannend, hat aber auch einen bedrohlichen Beigeschmack. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Einsatz von Chatbots und politischen Bots entwickelt und ob dieser Einsatz, vor allem im Bereich des („anonymen“) Wahlkampfes, durch den Gesetzgeber reguliert werden sollte.

Am Ende unseres, zugegebenermaßen nicht besonders tiefgründigen Gespräches, verabschiede ich mich von Sam.

Patrick : okay ich geh dann wieder
Sam: jetzt hau nicht wieder einfach so ab…
Patrick : muss leider
Sam: schon? in ordnung also bis später

Ob ich Sam wieder treffe, weiß ich nicht. Doch werde ich dann überhaupt noch wissen, dass er es ist?

 

Verwendeter Chatbot

Brain, http://thebot.de/

Bildquelle

Chatbot / Ⓒ 2016 Patrick Daxenbichler

Quellen

DIE ZEIT (2016): AfD will Social Bots im Wahlkampf einsetzen. Online unter: http://www.zeit.de/digital/internet/2016-10/bundestagswahlkampf-2017-afd-social-bots (28.11.2016).

Domainko, Annika (2016): Wie computergesteuerte Propaganda Meinungen manipuliert. Online unter: http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-und-meinungen-der-bot-der-mich-liebte-1.3064164 (28.11.2016).

Domainko, Annika / Kollanyi, Bence (2016): Wie computergesteuerte Propaganda Meinungen manipuliert. Online unter: http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-und-meinungen-der-bot-der-mich-liebte-1.3064164 (28.11.2016).

Hall, Stuart (1994): Reflections upon the Encoding/Decoding Model. In: Cruz, Jon / Lews, Justin (Hg.): Viewing, Reading, Listening: Audiences and Cultural Reception. Boulder: Westview, S. 253-274.

Hetkämper, Robert (2015): Japan: Freundschaft mit Robotern. Online unter: http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/japan-roboter-100.html (28.11.2016).

Howard, Philip / Kollanyi, Bence (2016): Bots, #StrongerIn, and #Brexit: Computational Propaganda during the UK-EU Referendum. In: Comprop Research Note 2016.1

Kühl, eike (2016): Hey, du Mensch! Online unter: http://www.zeit.de/digital/internet/2016-04/facebook-messenger-chatbots-zukunft (28.11.2016).

Newton, Casey (2016): Speak, Memory. When her best firend died, she rebuildt him using artificial intelligence. Online unter: http://www.theverge.com/a/luka-artificial-intelligence-memorial-roman-mazurenko-bot (28.11.2016).

SPIEGEL ONLINE (2016): Seitensprungportal betrog Männer mit Chatbots. Online unter: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/ashley-madison-seitensprung-portal-betrog-maenner-mit-chatbots-a-1101482.html (29.11.2016).

Schoen, Harald (2006): Der demokratische Musterbürger als Normalfall? Kognitionspsychologische Einblicke in die black box politischer Meinungsbildung. In: Politische Veirteljahresschrift. 47 Jg., H. 1, S. 89-101.

Techterms (2014): Bot Definition. Online unter http://techterms.com/definition/bot (29.11.2016).

Patrick Daxenbichler

Autor: Patrick Daxenbichler

Medienkritischer Blogger, u.a. bei TheOpinion. Student der Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg. Selbstständiger Unternehmer. Fan und Unterstützer der neuen Medien. Politisch liberal und aufgeschlossen.

7 Gedanken zu „Wie Chatbots unser Leben verändern“

  1. Sehr interessant geschrieben.
    Das ganze erinnert mich an diesen Twitter Bot mit einer AI von Microsoft „TayTweets“. Der auf die Tweets anderer User reagiert hat, das ganze hat dann so geendet das der Bot ein Fan von Hitler wurde und solche Geschichten. Ein wenig beunruhigend da gebe ich Fritz recht, aber in dem Fall TayTweets auch interessant / amüsant.

    Grüße Dietrich

  2. Ich kann mich noch an einen „weiblichen“ Chatbot erinnern, der bereits 2005 auf der Website von YellowStrom die Kunden beraten sollte. Dies hat für damalige Verhältnisse erstaunlich gut funktioniert und fühlte sich fast wie eine echte Unterhaltung an. Die Entwickler hatten noch ein Easteregg eingebaut: Man konnte durch geschicktes „Flirten“ die Beraterin (Comicfigur) dazu bringen ihr Oberteil auszuziehen 😉

    Jetzt, 12 Jahre später, ist die Technik natürlich viel weiter und kann auch missbraucht werden.
    Das betrifft aber vermutlich so ziemlich jede technologische Weiterentwicklung. Es gibt überall Schattenseiten und sollte nicht dazu führen alles Neue direkt zu verteufeln.
    Allein die Idee, dass Menschen zu Chatbots emotionale Beziehungen aufbauen können, kann durchaus für einige eine große Hilfe sein!

  3. Danke für deinen aufschlussreichen Beitrag !

    Die Beeinflussung von Menschen war noch nie so weitreichend wie heute.

    Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, kann aber natürlich, von den falschen benutzt, durchaus Schaden anrichten.

    Bots werde auch im Bereich von social Media schon lange eingesetzt um „berühmte“Personen mit vermeintlichen followern zu pushen.

    Das Wichtigste ist es dabei zu versuchen mit gesundem Menschenverstand zu hinterfragen, ob hinter etwas ein Mensch steht oder ein Bot.

    Viel mehr kann man nicht machen.

    Viele Grüße

  4. Sehr guter Artikel, hab ich gern gelesen!
    Wir leben in verdammt aufregenden Zeiten und die Chatbots sind ein wichtiger Teil davon.
    Ich stelle mir immer vor wie das werden wird, wenn alle Unternehmen nicht mehr nur eine Website haben, sondern eben auch einen Bot, der sich um Kundenanfragen kümmert. Das ist in einigen Jahren bestimmt machbar und da es auch günstiger sein wird als echte Menschen im Kundensupport anzustellen, wird es mit Sicherheit auch gemacht.

    Grüße
    Anni

    1. Toller Artikel!

      Chatbots werden schon seit längerer Zeit im Kundensupport genutzt,was für Unternehmer natürlich einige Vorteile hat.Kürzere Wartezeiten,Optimierter und automatisierter Kundenservice,reduzierte Betriebskosten usw. Nur wie kundenfreundlich ist das ganze? Ich habe jahrelang im Online Kundensupport gearbeitet ,und ich denke nicht das ein Bot die Fähigkeit hat individuelle Probleme des Kunden zu lösen. Schöne Grüße

      1. Klar kein solch ein Bot nicht alle Spezialfälle abdecken, aber viele Kundenanfragen sind doch in der Regel „standard“: Wo kann ich meine Vertragsdaten ändern? Wie kann ich kündigen? usw.
        Da können Bots durchaus den Support entlasten.
        Es muss natürlich sichergestellt sein, dass der Kunde schnell an einen menschlichen Mitarbeiter weitergeleitet wird, sobald der Bot an seine Grenzen stößt.

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